Wir kennen Kanada!
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Highlights
 
Was unsere Kunden sagen:
 

Ruf der Wildnis
Geführte Wohnmobilreise
durch Alaska und Yukon


Entdecken Sie die Schönheit Alaskas und des
Yukons. Die Landschaften, die sie sehen werden,
sind einfach atemberaubend! Spektakuläre Berge
und Gletscher, der höchste Berg Nordamerikas,
der Mt. McKinley, traumhafte Seen und Wälder in
einer teilweise noch unberührten Natur und
natürlich eine faszinierende Tierwelt, warten darauf,
von Ihnen entdeckt zu werden. Beobachten Sie
Bären, Caribous, Elche, Adler und vielleicht sogar
Wölfe in ihrem natürlichen Lebensraum und tauchen
Sie ein, in die legendäre Zeit des Goldrausches!
Bestaunen Sie auf einer Fahrt im Kenai Nationalpark
Seelöwen, Otter, Wale und Tausende von Vögeln
und genießen Sie die unvergleichlichen
Naturschönheiten!


1. Tag: Frankfurt – Whitehorse
Treffen am Flughafen in Whitehorse mit ihrem
Reisebegleitern und gemeinsamer Transfer zur
Hauptstadt der Yukon Territories, Whitehorse wo Sie
ihr Wohnmobil in Emfang nehmen.
 

2. Tag: Whitehorse – Skagway (180 km)

Nach dem Frühstück starten wir zu unserem großen
Alaska – Abenteuer. Nach einer gründlichen
Einweisung in ihr „rollendes Zuhause“ fahren wir
gemeinsam zum Einkaufen, wobei wir ihnen bei
Fragen gern behilflich sind.

Unsere erste Etappe führt uns in Richtung Skagway,
der Stadt mit der großen Goldgräbergeschichte.
Unterwegs können wir noch die Carcross Dunes,
die kleinste Wüste der Welt und den phantastischen
Emerald Lake, dessen Wasser türkis in der Sonne
leuchtet, bestaunen. Wer keine Höhen angst hat,
wird sicherlich einen Gang über die Suspension
Bridge genießen, die in schwindelerregender Höhe
den Tutshi River überquert. Dann passieren wir zum
ersten Mal die amerikanische Grenze und die
Landschaft entlang des White Passes wird immer
spektakulärer.

Wir erreichen Skagway, die nördlichsten Stadt der
Inside Passage, die wie ein großes Open Air
Museum wirkt. Auf dem Campground gönnen wir
uns eine kurze Pause, ehe wir dann zu einem
gemütlichen Bummel durch die historische Altstadt
aufbrechen, oder einen Abstecher zum Startpunkt
des berüchtigten Chilkoot Trails machen. Im Hafen
gibt es sicherlich ein oder sogar mehrere riesige
Kreuzfahrerschiffe zu bestaunen und die Geschäfte
der Altstadt laden zu einem Einkaufsbummel
geradezu ein. Gemeinsam oder jeder für sich allein,
schauen wir uns die Sehenswürdigkeiten an und
beenden den Tag vielleicht im „Red Onion Saloon“
(zur Goldrauschzeit war er ein Bordell) bei Live
Musik und einem Drink.

Abends laden wir Sie zu einem Wilkommen
Barbecue ein, bei dem wir Gelegenheit haben
werden, uns am gemütlichen Campfire genauer
kennen zu lernen.


23 Tage/22 Nächte ab/bis Frankfurt

Termine: 17.06.18 bis 09.07.18 jetzt Buchen
zum Preis von 2017

Unsere Top Leistungen:
Flug mit Condor ab/bis Frankfurt
Flughafensteuern und Beförderungsgebühr
deutschsprachige Reiseleitung während
der gesamten Rundreise
Alle Transfers
Alle Campingplatzgebühren
Willkommens-Barbeque
Eintritt für die Hängebrücke über den Tutshi River
Eintritt in das historische Museum von Dawson City
Eintritt in die Diamond Tooth Gertie´s Show
Eintritt zu Gold Dredge # 4, Bonanza Creek und
Jack London's Cabin
Dinner-Show in Beaver Creek
Eintrittsgelder für Ausflüge wie beschrieben für
Wildlife-Tour durch den Denali
Alle Nationalpark Gebühren
Alaska Marine Highway (Fähre) von Skagway
nach Haines, Alaska
21 Tage
Wohnmobil der gebuchte Kategorie - mehr
Keine Zusatzkosten für Zusatzfahrer
Reinigung des Fahrzeuges
unbegrenzte Kilometer
Wohnmobilerstausstattung inkl. 1 Füllung Propan
und Toilettenchemikalien
Wohnmobilausstattung für jeden Teilnehmer
mit Koch-, Essgeschirr, Handtücher und Bettzeug
1
Digitale Kofferwaage (pro Wohnmobil zum
Behalten!)
1
Steckdosenadapter (pro Wohnmobil zum
Behalten!)
Nutzung eines Deutschen
Navigationsgerätes
während der Reise
Telefonkarte mit Gebühreneinheiten für 60 Min.
Kanada / Deutschland

Haftflicht- und Kaskoversicherung inkl.
VIP-Zusatzversicherung mit einer
Selbstbeteiligung von $ 500,-
Alle Staatssteuern
Das ausführliche
Handbuch zur Reise
Infoseminar ca. 6 Wochen vor Abreise
Nach Reiserückkehr Übergabe einer Bilder-DVD
Sicherungsschein

Mindestteilnehmer: 10 Personen (Erw.)
max. nur 8 Wohnmobile!

Die Fahrzeuge: . . . mehr

Preis pro Person in Euro
ab/bis Frankfurt
Wohnmobilbelegung mit:
TC10 Truck Camper
2er Belegung
5665,-
Kind 1550,-

C22 Wohnmobil
2er Belegung
5995,-
3er Belegung 4995,-
4er Belegung 4395,-
Kind 1550,-

Nicht eingeschlossen:
alle Mahlzeiten ausser den oben genannten, sowie sämtliche Getränke, Benzin, persönliche Ausgaben
und Trinkgelder.
 
Hallo Herr Hundt,

wir waren sehr gespannt auf die Reise „Ruf der Wildnis“
 (2014) und wir wurden nicht enttäuscht. Die grandiose 
Landschaft und die Tierwelt haben uns begeistert. Die 
abseits gelegenen Campingplätze und die Abende am 
Lagerfeuer waren sehr schön. Selbst die Städte waren 
interessant. Die ganze Tour war sehr ereignisreich. Die 
Route war, nach unserer Erkenntnis, gut geplant und
 unsere Reiseleiter Birgit und Alf haben uns durch ihre 
Sachkenntnisse, ihre begeisterung und Liebe zum Land
 die Reise sehr angenehm gestaltet. Es war eine rundum 
schöne Reise.

Herzlichen Dank
Gertrud und Ulrich Schönborn
 
 
 
 


Hallo Herr Hundt,

die Reise durch Alaska und den Yukon hat uns sehr gut
gefallen. Die Betreuung durch Birgit und Alf war ebenfalls
ganz hervorragend. Die Beiden haben sich alle Mühe
gegeben uns interessante Einblicke in Land und Leute zu
vermitteln und standen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Alles in Allem war dies eine gut organisierte und
durchgeführte Reise.

Mit freundlichen Grüßen
Monika und Ralf Fingerle
(2014)

 
 
 
 


Hallo Herr Hundt,

nachdem uns der Alltag wieder in Besitz genommen hat,
aber noch die Erinnerung an die ganz wunderbare
Abenteuertour ganz lebhaft ist, wollen wir eine kurze
Rückmeldung geben.

Die Tour hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht bei
Weitem übertroffen. Wir haben viel mehr gesehen und
erlebt, als wir uns bei der Buchung haben vorstellen
können. Abgesehen davon, dass die Streckenführung
–so, wie wir das beurteilen können - optimal war,
wenngleich wir auf die Fahrt nach Dawson-City wegen
der außerordentlich schlechten und deshalb höchst
anstrengenden Fahrt hätten verzichten können und das
Wetter – entgegen allen Vorhersagen in den Reiseführern
– ungewöhnlich schön war, was der Tour natürlich ihren
besonderen Reiz gab, haben wir 31 Bären, eine Vielzahl
 von Elchen sowie viele andere Interessante Tiere gesehen. Und dann die Natur … (Gletscher, Schneebe-deckte Bergzüge etc). Mehr kann man wohl kaum sehen.

Ein ganz besonderer Verdienst kommt jedoch unseren
beiden „Reiseführern“ zu, wobei der Begriff wohl kaum
zutrifft. Sie haben es nicht nur verstanden, uns die Reise
durch ihre außerordentliche Sachkenntnis und ihr in jeder
Hinsicht großes Organisationstalent erlebnisreich und
angenehm zu machen, sondern es ist ihnen insbesondere
gelungen, durch ihre Begeisterung für Alaska auch in uns
diese Begeisterung zu wecken und dadurch die Tour auch
zu einem menschlichen Erlebnis werden zu lassen.
Besser geht es nicht.

Viele Grüße von
Beate Klaus und Michael Blawat
(2012)

Bear Gletscher, Alaska - Kurt Ohlhoff
 
   
Bear Gletscher, Alaska - Kurt Ohlhoff
3. Tag: Skagway – Fähre nach Haines – Kathleen Lake Campground (240 km)
Heute heißt es früh aufstehen, denn unsere Fähre nach Haines geht schon um 7.00
Uhr. Die Fahrt führt uns durch den Lynn Canal, vorbei an hohen Bergen, Wasserfällen
und einer wunderschönen Fjordlandschaft. Haines ist ein kleines Städtchen mit einer
gewaltigen Gebirgskulisse. Ein kurzer Abstecher auf die Mud Bay Road gewährt uns
phantastische Ausblicke auf Berge und Gletscher. Mit etwas Glück bekommen wir
heute vielleicht auch Weißkopfseeadler oder sogar Bären zu Gesicht. Der Haines
Highway Richtung Norden folgt dem Verlauf des alten Dalton Trails, der in Zeiten des
Goldrausches eine große Bedeutung hatte. Heute ist es eine grandios geführte
Wildnisstraße, die ein ums andere Mal „Postkartenausblicke“ für sie bereit hält. Mit
einem zünftigen Campfire am wunderschönen Kathleen Lake im Kluane Nationalpark
wollen wir dann diesen Tag beenden.

4. Tag: Haines Junction - Kluane Lake (140 km) Dieser Tag gehört dem größten
Nationalpark Kanadas, dem Kluane NP, in dem man das größte zusammenhängende
Gletschergebiet der Welt (außerhalb der Arktis) findet. Zwar sind die größten Gebiete
völlig unberührte Natur und praktisch nicht zugänglich, wir werden aber eine schöne
Wanderung unternehmen, bei der wir mit Sicherheit imposante Landschaften und
wenn wir Glück haben, einiges an Wildtieren zu sehen bekommen (Bären gibt es in
dieser Gegend sehr viele!). Wer den Tag lieber geruhsamer verbringen möchte, kann
sich ein paar Stunden am See niederlassen und die tolle Kulisse auf sich wirken
lassen oder vielleicht sogar ein erfrischendes Bad nehmen. Von Haines Junction aus
besteht auch die Möglichkeit, einen Rundflug über die riesige Gletscherwelt zu machen
und besonders wenn es das Wetter gut meint, sollten Sie sich dieses spektakuläre
Erlebnis nicht entgehen lassen! Unser Übernachtungsplatz liegt am Kluane Lake, wo
wir hoffentlich einen wunderschönen Sonnenuntergang bestaunen können.

5. Tag: Kluane Lake – Tetlin Wildlife Refuge (ca. 330 km)

Heute fahren wir auf dem legendären Alaska Highway, der allerdings schon seit einiger
Zeit den Schrecken früherer Jahre verloren hat. Genießen sie die wunderbare Land-
schaft und vielleicht eine kurze Wanderung zum Hidden Lake. Es bestehen auch gute
Chancen, Elche oder Bären am Straßenrand zu sehen. Unser heutiger Übernachtungs-
platz ist mitten im Tetlin Wildlife Refuge, Deadman Lake Campground. Außer Natur gibt
es hier absolut nichts, die aber ist phantastisch. Zum Sonnenunter-gang treffen wir uns
auf der Aussichtsplattform, wo die Biber emsig hin und her schwimmen und wir uns
die Tageserlebnisse erzählen können.

6. Tag: Tetlin Wildlife Refuge – Glennallen (320 km)

Am Morgen fahren wir zunächst bis nach Tok. Hier können wir unsere Vorräte auffüllen,
das Auto mit Sprit versorgen und uns im Visitor Center mit vielen Informationen über
unsere Weiterreise eindecken. Unser weiterer Weg führt uns auf den Tok Cutoff, bis
nach Glennallen. Unterwegs sind die Chancen Elche zu sehen sehr groß, denn wir
passieren eine Landschaft, die ihnen sehr gefällt. Langsam wandelt sich das
Landschaftsbild dann von den feuchten Seengebieten in bergigere Regionen. Der
Wrangell - St. Elias National Park mit seinem wunderschönen Bergpanorama bietet
uns phantastische Aussichten und wenn wir Glück haben, können wir den Mount
Sanford und den Mount Blackburn sehen, die beide fast 5000m hoch sind. Sollte es
das Wetter gut mit uns meinen, gibt es die Möglichkeit, vom Gulkana Airport aus, einen
Rundflug über diese herrliche Landschaft zu machen – ein unvergessliches Erlebnis!

7. Tag: Glennallen – Valdez (220 km)
Der Richardsen Highway, dem wir nach Valdez folgen, führt uns durch eine atem-
beraubende Landschaft. Wir kommen an einer Pumpstation der Alaska Pipeline vorbei
und halten am Worthington Gletscher, an den wir nach einem kurzen Fußmarsch ganz
nah heran kommen. Nachdem wir den ThompsonPass überquert haben, gibt es
unzählige Aussichtspunkte auf die Chugach Mountains. Kurz vor Valdez passieren wir
dann die Bridal Veil Falls im Keystone Canyon. Nachdem wir dann auf unserem Camp-
ground am Stadtrand eingecheckt haben, fahren wir zum Allison Point. Hier können wir
tausende Lachse beobachten, die zum Ablaichen hierher gekommen sind. Das
Kreischen der Möwen und das Geschrei der Seelöwen, die hier genauso zu finden sind
wie vielleicht der eine oder der andere Bär, geben dem Ganzen eine besondere Note.

8. Tag: Valdez

Heute verbringen wir den ganzen Tag in Valdez. Sie sollten den Tag zu einer Fahrt in
den Prince William Sound nutzen. Bei einer phantastischen 6 bis 9stündigen Bootstour
werden sie nicht nur zum Columbia Gletscher fahren, sondern sicherlich auch Wale,
Seelöwen, Adler, Otter und vielleicht sogar einen Bären am Ufer sehen.

9. Tag: Valdez – Lake Louise (270 km)

Da Valdez in einer Sackgasse liegt, müssen wir wieder zurück nach Glennallen, was
bei dieser phantastischen Strecke jedoch kein Problem ist. In Glennallen wechseln wir
auf den Glenn Highway und befinden uns jetzt auf dem Weg nach Anchorage. Am
frühen Nachmittag werden wir Lake Louise erreichen, so dass noch genügend Zeit für
eine kleine Bootstour, ein erfrischendes Bad im See oder einen entspannten Nach-
mittag bleibt. Ein gemeinsames Barbecue mit einem schönen Campfire wird den
Tag beschließen.

10. Tag: Lake Louise – Eagle River (270 km)
Parallel zu den Chugach Mountains führt uns der Glenn Highway weiter in Richtung
Anchorage. Unterwegs haben wir herrliche Ausblicke auf die farbenprächtigen Sheep
Mountains, wo sich fast immer Dall Schafe sehen lassen. Direkt von der Straße aus hat
man einen phantastischen Blick auf den schneeweißen Matanuska Gletscher und in
weitere Ferne kann man unzählige weitere Eisfelder sehen. Wenn sie Lust haben,
önnen wir einen kurzen Stopp bei einer Moschusochsenfarm machen und uns diese
äbigen Tiere aus der Nähe ansehen. Mit dem Erreichen von Sutton nimmt die Verkehr
dichte schlagartig zu, denn bis Anchorage ist es nun nicht mehr weit. Wir nutzen die
Infrastruktur und erledigen wieder einmal Einkäufe.


11. Tag: Eagle River – Portage Lake (120 km)
Nachdem wir das Stadtgebiet von Anchorage passiert haben, führt uns der Seward
Highway in eine der attraktivsten Gegenden Alaskas. Bis Portage folgt die Straße dem
Turnagain Arm und von hier führt uns eine kleine Sackgassenstraße zum gleichnam-
igen Portage Lake. In einem sehr schön Visitor Center kann man in einem interessanten
Film viel Wissenswertes erfahren. Der See selbst ist von hohen Bergen umgeben und
man kann einige Gletscher sehen. Wenn Sie Lust haben, können Sie eine kleine
Wanderung zum Byron Gletscher machen, die sie ganz nah an den Rand des Eisfeldes
führt. Wer nicht wandern möchte, kann sich in einer zweistündigen Bootstour bequem an
den Portage Glacier heran fahren lassen, eine kurze, aber durchaus sehenswerte Tour.
Auch ein Abstecher ins nur wenige Kilometer entfernte Whittier, das jedoch nur durch
einen Tunnel zu erreichen ist und das direkt am Prince William Sound liegt, ist möglich.

12. Tag: Portage Lake – Seward (140 km)

Schon nach kurzer Fahrzeit erreicht der Seward Highway die Kenai Halbinsel. Hier gibt
es dann immer wieder phantastische Ausblicke auf die Berge und die vielen Gletscher.
Das Städtchen Seward selbst gilt als Eingangstor zum Kenai Fjords Nationalpark und
liegt wunderschön direkt an der Resurrection Bay. Da die Fahrstrecke heute nicht sehr
weit ist, bleibt uns noch genügend Zeit, Seward zu erkunden, einen Ausflug zum nahem
Exit Glacier zu unternehmen oder sogar schon eine Bootstour zu machen.

13. Tag: Seward

Wir verbringen den gesamten Tag in Seward. Vormittags können Sie dem Sealife
Museum einen Besuch abstatten, ehe es dann zu der großen Gletscherfahrt in den
Kenai Nationalpark, in der es auch wieder viele Tiere zu sehen geben wird, geht. Diese
Tour ist wirklich einmalig und absolut zu empfehlen! Wer sich allerdings lieber in ein
Abenteuer des Hochseefischens stürzen möchte ist hier ebenfalls richtig! Unzählige
Unternehmen bieten solche Touren an und die Ausbeute lässt sich absolut sehen!

14. Tag: Seward – Anchorage (200 km) – Big Lake (100 km)
Von Seward brechen wir heute recht früh auf, denn wir werden sicher drei bis vier
Stunde brauchen, um Anchorage zu erreichen. Hier haben Sie die Wahl, ob Sie sich die
größte Stadt Alaskas näher ansehen oder lieber dem viermaligen Iditarod Gewinner
Martin Buser einen Besuch abstatten möchten. Hundefreunde sollten auf die
Präsentationen zum wohl legendärsten Schlittenhunderennen der Welt nicht verzichten,
zumal es auch immer ganz niedliche Hundebabys zum Streicheln und Knuddeln gibt.
Egal, welche Variante Sie wählen, abends treffen wir uns in Big Lake, wo wir uns beim
Campfire von den Erlebnissen des Tages erzählen können.

15. Tag: Big Lake – Denali Nationalpark (350 km)
Heute wollen wir früh aufbrechen, denn ein weiterer Höhepunkt unserer Tour wartet auf
uns, der Denali Nationalpark! Wenn es der Wettergott gut mit uns meint, haben wir von
unterwegs schon phantastische Ausblicke auf den Mt. McKinley, den höchsten Berg
Nordamerikas (6194m). Auch ein Flug zu diesem Giganten wäre vom kleinen Airport
Talkeetna aus denkbar. Wir werden so weit in den Nationalpark hinein fahren, wie es
erlaubt ist und auf dem Teklanika Campground übernachten. Je nachdem, wie zeitig
wir dort ankommen, können wir u.U. schon eine erste Fahrt mit dem Shuttle Bus tiefer
in den Nationalpark hinein unternehmen.

16. Tag: Denali Nationalpark

Mit dem Campground haben wir gleichzeitig ein Ticket für die Fahrt im Shuttlebus
reserviert, die wir heute antreten. Der Bus hält direkt vor dem Campingplatz und fährt
uns bis zum Wonderlake, von dem aus wir bei schönem Wetter einen herrlichen Blick
auf den majestätischen Mt. McKinley haben (leider hüllt er sich aber auch sehr oft in
Wolken). Egal, wie das Wetter ist, gute Aussichten auf Wildbeobachtungen haben wir in
jedem Falle. Caribous, Elche, Füchse, Dall-Schafe und Grizzly-Bären sind häufig zu
sehen und lassen sich durch die stoppenden Busse in der Regel nicht stören. Da die
Busfahrer durchaus schon einmal zehn Minuten stehen bleiben, um einen Grizzly zu
beobachten, kann man diesen in aller Ruhe betrachten. Ein phantastisches Erlebnis!

17. Tag: Denali Nationalpark – Fairbanks (230 km)

Beim Verlassen des Nationalparks können wir uns Zeit lassen, denn bis Fairbanks
gibt es nicht viel Interessantes zu sehen. Frühaufsteher können sogar eine weitere
Tour mit dem Shuttlebus in den Park hinein machen, um vielleicht noch ein paar Tiere
zu sehen. Auch das Visitor Center am Eingang des Nationalparks ist einen Stopp wert,
ehe wir uns dann auf eine Fahrt durch eine völlig andere Landschaft Alaskas begeben.
Kilometerweit gibt es hier Nadelwälder und auf dem gut ausgebauten Parks Highway
kommen wir gut voran. In Fairbanks warten das interessante Eismuseum und eine
nette kleine Innenstadt auf uns.

18. Tag: Fairbanks – Tok (330 km)

Schon nach wenigen Kilometern erreichen wir North Pole, die Heimat von Santa Claus.
Lassen Sie sich mitten im Sommer in eine Weihnachtswelt entführen und vielleicht
finden Sie ja hier auch ein nettes Mitbringsel für ihre Lieben daheim. Der Tanana River
bildet auf dem weiteren Weg zeitweise eine riesige Seenlandschaft und im Hintergrund
sieht man oft die Berge der Alaska Range, so dass die Landschaft recht nett aussieht.
Auch die Trans-Alaska Pipeline treffen wir heute noch einmal wieder, ehe wir bei Delta
Junktion auf den Alaska Highway abbiegen, der hier nach 1422 Meilen sein offizielles
Ende findet. Unser Ziel für heute ist Tok, das wir schon auf unserer Hinfahrt passiert
haben.

19. Tag: Tok – Dawson City (310 km)
Der nächste Höhepunkt unserer Reise ist die Fahrt auf dem bekannten Top of The
World Highway. Der Taylor Highway ist nur bis Chicken geteert, lässt sich aber bis
Dawson City
problemlos befahren. In Dawson am Yukon River, fühlen wir uns in die
Goldrauschzeit zurück versetzt. Ein interessanter Abend wartet hier auf uns und wer
möchte, kann in Diamond Tooth Gertie’s Casino sein Glück versuchen. Lehnen Sie
sich zurück, genießen Sie die Cancan Vorführungen und lassen Sie sich von der
Atmosphäre der „guten alten Zeit“ verzaubern.

20. Tag: Dawson City – Minto (320 km)
Ehe wir die historische Stadt verlassen, sehen wir uns noch das Jack London Haus
und den größten hölzernen Schwimmbagger der Welt an. Der Klondike Highway ist nun
wieder geteert und führt durch Sumpfgebiete und zahllose Bach- und Flussläufe. Etwa
50 Kilometer hinter Minto wollen wir dann die Nacht auf dem Tatchun Lake Yukon
Governmant Campground verbringen. Beim Lagerfeuer werden wir ein letztes Mal
saftige Steaks grillen und die Höhepunkte unserer Reise noch einmal Revue
passieren lassen.

21. Tag: Minto – Whitehorse (250 km)

Die Five Finger Rapids kurz vor Carmacks, die wir uns heute ansehen werden, waren
für viele Goldsucher die Endstation auf dem Weg nach Dawson City, denn diese
Stromschnellen waren nur schwer zu überwinden. Wir können auf einem kurzen Trail
zum Yukon River hinunter gehen, ehe wir dann auf dem Klondike Highway unsere Fahrt
fortsetzen. Da die Strecke nicht so lang ist, werden wir am frühen Nachmittag in
Whitehorse ankommen, wo wir wieder auf dem Pioneer Campground einchecken.
Wer Lust hat kann sich noch den Miles Canyon oder das Schmuckstück der Stadt, den
Sternwheeler SS Klondike ansehen. Auch das Yukon Beringia Interpretive Center
ist einen Besuch Wert.

22. Tag (Heimflug von Whitehorse nach Deutschland)

Leider geht auch der schönste Urlaub zu Ende und so müssen wir heute unser lieb
gewonnenes Zuhause abgeben und uns auf den Heimflug nach Deutschland machen.

23. Tag: Ankunft in Frankfurt
Ankunft in Frankfurt/M. um ca. 14:35 Uhr
Den Angehörigen gibt es viel zu erzählen, von einer Reise mit unvergesslichen
Eindrücken.

     
   
Alaska Marine Highway - Alaska Tourism Board
   
   


Euer Reiseleiter
Peter Hundt
Meine Wohnmobilerfahrungen haben mit 14 Jahren angefangen
als meine Eltern in Kanada ein Wohnmobil kauften. Auch beruflich
habe ich viel mit Wohnmobile zu tun gehabt. Bevor ich vor 25 Jahre
nach Deutschland kam war ich Abteilungsleiter für einen
Wohnmobilvermieter in Kanada.

In Deutschland arbeitete ich einige glückliche Jahre bei 
Campertours Worldwide bevor ich mich vor 21 Jahren selbst-
ständig gemacht habe. Jetzt, als Geschäftsführer kann ich meiner
Leidenschaft für geführte Wohnmobilreisen nachgehen. Ich kann
jetzt mit kleinen Gruppen gleichgesinnter die Orte besuchen, wo
ich in meiner Jugend Ferien verbracht habe. Schöner geht es nicht.

 
Alfred Simm auf der Hängebrücke
Tetlin National Wildlife Refuge - Molly Timm
 
Weisskopfadler - Alaska Tourism Board
Haines Junction - Kurt Ohlhoff
Brücke auf dem Alaska Highway, - Alaska Tourism Board
Cariboo - Alaska Tourism Board
Gletscher im Prince William Sound - Alaska Tourism Board
Glenn Highway, Alaska - Robert Arrington
Birgit Kroeschell am Byron Gletscher, Alaska
Prince William Sound - Alaska Tourism Board
Anchorage - Alaska Tourism Board
Seward Highway - Alaska Tourism Board
Denalai Nationalpark - Alaska Tourism Board
Mount Mc Kinley, Flight-seeing
Downtown Fairbanks
Denalai Nationalpark - Alaska Tourism Board
Top of the World Highway
Dawson City, Yukon - Yukon Tourism Board
Dawson City General Store - Robert Arrington
Dawson City Museum - Yukon Tourism Board
Diamond Tooth Gertie's, Dawson City
Whitehorse River, Yukon - Yukon Tourism Board
Five Fingers Rapids, Yukon River - Niko2000
   
 

Unsere Wohnmobile von Fraserway

Ausstattung der Fahrzeuge
Zu den Fahrzeugen ist zu bemerken, dass es sich durchweg
um luxuriös ausgestattete Wohnmobile handelt. So verfügen
die Fahrzeuge über einen Gasherd mit Backofen, einen
Kühlschrank, einen kleinen Gefrierschrank, Dunstabzugshaube,
Mikrowelle, Klimaanlage, Heizung, und Schlafplätze je nach
Größe des Fahrzeugs bis zu 6 Betten. Bei einem 22 Fuß
Wohnmobil befindet sich ein großes Bett im vorderen Bereich
(Alkoven über dem Fahrersitz) und ein zweites großes Bett im
hinteren Bereich des Fahrzeuges. Die beiden Bereiche können
durch Vorhang optisch abgetrennt werden. Bei 24 Fuß
Wohnmobilen befindet sich im hinteren Teil ein richtiges
Schlafzimmer mit Doppelbett und ein weiteres einf. Bett im
mittleren Teil.

Alle Fahrzeuge sind mit Klimaanlage, Heizung, Heißwasser-
bereiter, Wasserspültoilette, Waschbecken und Dusche
ausgestattet. Im Küchenteil befindet sich ein 3 Fl. Gasherd,
Backofen, Kühl-/Gefrierschrank, Mikrowelle, Spüle mit 2 Becken,
Stauraum für Geschirr, Töpfe und Vorräte. Kleiner Kleider-
schrank mit Kleiderbügeln, weiterer Stauraum für Wäsche etc..
Alle Fahrzeuge haben einen Frischwassertank und
2 entsprechende Abwassertanks (Spül- /Duschwasser, Toilette).

Die Wohnmobile sind mit einem 8-10 Zylinder-Motor mit ca. 250
PS ausgerüstet. Der Benzinverbrauch liegt, je nach Fahrweise,
zwischen 20 und 25 Liter auf 100 km. Der Bezinpreis pro Liter
liegt im Schnitt bei ca. CAD 1.30/1.40 Cent,

Zur Wohnmobil Campingausstattung gehört:
Geschirr für die gebuchte Personenzahl (Teller, Tassen, Gläser,
Bestecke, etc.) Kochgeschirr (Töpfe, Wasserkessel, Pfanne,
Kaffeekanne, Filter, Messer etc.) Bettzeug, Kopfkissen, Zudecke,
Handtücher, Badetuch, Geschirrhandtuch etc., Besen, Wisch-
mopp, Handfeger, Kehrschaufel, Eimer. Taschenlampe
mit Batterien, Axt, Gartenstühle, Wasserschlauch, Werkzeug,
Gastankfüllung ausreichend für 2-3 Wochen.

         
Wohnmobiltyp TC10
 
Wohnmobiltyp C22
         
           
mehr über TC10
 
mehr über C22
         
Grundriß, Bild und Beschreibung zeigt ein
Beispiel der Kategorie
Truck Camper TC10 (ca.6,5 M.)
Grundriß, Bild und Beschreibung zeigt ein
Beispiel der Kategorie
Wohnmobil C22 (ca.7,2 M.)
   
         
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